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Squffy

18K-vergoldet, goldfarben und Doublé sind drei Dinge

Ein Squffy Classic-Halsband in Cognac Brown mit goldfarbenen Beschlägen aus Zinklegierung auf einer Werkbank aus Holz

Zuletzt aktualisiert:

Definition

Eine echte 18K-Vergoldung haben bei uns nur die Hundemarke und die Hundepins, beide mit Edelstahl darunter. Die Beschläge am Halsband sind Zinklegierung mit einer goldfarbenen Oberfläche, also eine Farbe und kein Karat. Doublé, englisch gold-filled, ist ein drittes Verfahren und nicht unseres.

Im Deutschen kommt das Wort vergoldet aus dem Schmuck, und dort hat es eine feste Bedeutung. Deshalb fangen wir mit dem an, was bei uns nicht vergoldet ist: die Beschläge am Halsband und an der Leine. Steckschnalle, D-Ring und Markenschild sind Zinklegierung mit einer goldfarbenen Oberfläche. Das ist eine Farbe, kein Karat.

Eine echte 18K-Vergoldung haben bei uns genau zwei Dinge: die Hundemarke und die Hundepins, beide aus Edelstahl darunter. Wenn du den Rest dieses Artikels nicht liest, ist das der Satz, auf den es ankommt.

Was 18K-vergoldet bedeutet

Auf ein Grundmetall wird eine dünne Schicht Gold aufgebracht, meist galvanisch. Das Gold ist echt, der Kern nicht. 18 Karat heißt, dass die Goldschicht zu 75 Prozent aus Gold besteht, legiert mit Kupfer und Silber, woraus der warme gelbe Ton kommt.

Die Dicke wird in Mikrometern gemessen. In der Branche reicht das von etwa einem halben Mikrometer, was Modeschmuck-Niveau ist, bis in den Bereich von etwa drei Mikrometern, was als starke Vergoldung gilt. Zu unseren Marken und Pins veröffentlichen wir keine Dicke, also nennen wir hier auch keine. Eine Zahl, die wir nicht belegen können, ist keine Angabe, sondern eine Behauptung.

Was es nicht ist

Drei Dinge werden im Deutschen damit verwechselt, und die Unterschiede sind echt.

Massives Gold ist es nicht. Eine Hundemarke aus massivem Gold wäre schwer und teuer in einer Größenordnung, in der niemand sie an einen Hund hängt.

Doublé ist es nicht. Doublé, im Englischen gold-filled, ist nicht dasselbe wie eine Vergoldung: Dort wird eine dickere Goldschicht mechanisch mit dem Kern verbunden, walzend statt galvanisch. Das ist ein anderes Verfahren aus der feinen Schmuckherstellung, und es ist nicht das, was wir haben. Über unsere Produkte schreiben wir deshalb nie Doublé und nie gold-filled, weil beides falsch wäre.

Und goldfarben ist es auch nicht. Goldfarben ist eine Oberfläche ohne Gold, und genau das haben wir an den Beschlägen. Ein großer Teil des Zubehörs, das im Handel als Gold verkauft wird, ist das ebenfalls, nur steht es nicht dabei.

Warum 18 Karat und nicht 14 oder 24

Karat entscheidet über Farbe und Härte. 24 Karat ist fast reines Gold und das weichste: Es nimmt Kratzer schon dann an, wenn ein Hund an einer Mauer vorbeistreift. 14 Karat ist härter und günstiger, aber der höhere Kupferanteil zieht die Farbe ins Rötliche und oxidiert schneller durch die winzigen Poren der Schicht.

18 Karat liegt dazwischen. Der Ton ist das warme Gelb, das die meisten meinen, wenn sie Gold sagen, und die Legierung bleibt farbstabiler als 14 Karat, ohne so weich zu sein wie 24.

Warum an der Marke und nicht an der Schnalle

Weil eine Vergoldung eine Verschleißfläche ist. Sie hält, solange nichts an ihr reibt, und sie wird dünner, wo etwas reibt. Eine Schnalle wird zweimal am Tag geöffnet und geschlossen, ein D-Ring hat eine Leine darin, die sich dreht. Das sind die zwei Stellen am Halsband mit der meisten Reibung überhaupt.

Eine Hundemarke hängt dagegen und tut sonst nichts, und ein Hundepin sitzt außen auf dem Gurtband. Deshalb sitzt die Vergoldung dort und nicht an den Beschlägen. Das ist keine Sparmaßnahme, sondern die Stelle, an der sie ihre Arbeit tun kann.

Wie sich eine Vergoldung verändert

Nicht durch Anlaufen, sondern durch Abtrag. Gold läuft nicht an, aber die Schicht wird an Reibpunkten dünner, und irgendwann schaut das Grundmetall durch. Das passiert allmählich und nicht plötzlich, und es lässt sich zu Hause nicht wiederherstellen: Neu vergolden ist eine Sache für einen Goldschmied.

Drei Dinge beschleunigen es, und alle drei sind vermeidbar. Salzwasser und Chlor, weil sie das Grundmetall an jedem Mikrokratzer angreifen und die Schicht von unten anheben. Scheuernde Reinigung, also Backpulverpaste, Silberbad oder Schmuckpolitur, die eine Vergoldung in wenigen Anwendungen abtragen. Und Lagerung an anderem Metall, etwa in der Schublade mit Schlüsseln.

Was hilft, ist banal: nach dem Meer mit klarem Wasser abspülen und trocken wischen, milde Seife und ein weiches Tuch, sonst nichts.

Woran du eine übertriebene Angabe erkennst

Das Wort Gold ohne Karatangabe ist fast immer eine Farbe. Eine Lebenszeitgarantie auf eine Vergoldung ist keine, weil eine Verschleißfläche nicht garantiert werden kann. Und wenn ein Anbieter 18K schreibt, aber auf die Frage nach dem Verfahren nicht antwortet, ist die Frage schon beantwortet. Uns kannst du sie unter support@squffy.com stellen.

Häufig gestellte Fragen

Sind die Beschläge an eurem Halsband vergoldet?
Nein. Steckschnalle, D-Ring und Markenschild sind Zinklegierung mit einer goldfarbenen Oberfläche, also eine Farbe und kein Karat. Eine echte 18K-Vergoldung haben bei uns nur die Hundemarke und die Hundepins, beide aus Edelstahl darunter.
Was heißt 18K-vergoldet genau?
Auf ein Grundmetall wird eine dünne Schicht Gold aufgebracht, meist galvanisch. Das Gold ist echt, der Kern nicht. 18 Karat heißt, dass die Goldschicht zu 75 Prozent aus Gold besteht, legiert mit Kupfer und Silber, woraus der warme gelbe Ton kommt.
Ist 18K-vergoldet nicht dasselbe wie Doublé oder gold-filled?
Nein. Doublé, englisch gold-filled, ist keine Vergoldung im gleichen Sinn: Dort wird eine dickere Goldschicht mechanisch mit dem Kern verbunden, walzend statt galvanisch. Das ist ein anderes Verfahren aus der feinen Schmuckherstellung und nicht das, was wir haben. Wir schreiben es deshalb nie über unsere Produkte.
Wie dick ist die Vergoldung bei euch?
Dazu veröffentlichen wir keine Angabe, also nennen wir hier keine Zahl. In der Branche reicht die Spanne von etwa einem halben Mikrometer, was Modeschmuck-Niveau ist, bis etwa drei Mikrometer für eine starke Vergoldung. Eine Zahl, die wir nicht belegen können, wäre eine Behauptung und keine Angabe.
Warum 18 Karat und nicht 24?
Weil 24 Karat fast reines Gold und damit das weichste ist: Es nimmt Kratzer schon dann an, wenn ein Hund an einer Mauer vorbeistreift. 14 Karat wäre härter, aber der höhere Kupferanteil zieht die Farbe ins Rötliche und oxidiert schneller. 18 Karat liegt dazwischen und bleibt farbstabiler.
Warum ist die Schnalle nicht vergoldet?
Weil eine Vergoldung eine Verschleißfläche ist und dort dünner wird, wo etwas reibt. Eine Schnalle wird zweimal am Tag geöffnet, in einem D-Ring dreht sich eine Leine: das sind die zwei Stellen am Halsband mit der meisten Reibung. Eine Marke hängt und tut sonst nichts, ein Pin sitzt außen auf dem Band.
Was ruiniert eine Vergoldung am schnellsten?
Salzwasser und Chlor, weil sie das Grundmetall an jedem Mikrokratzer angreifen und die Schicht von unten anheben. Scheuernde Reinigung, also Backpulverpaste, Silberbad oder Schmuckpolitur. Und Lagerung an anderem Metall, etwa in der Schublade mit den Schlüsseln. Milde Seife und ein weiches Tuch reichen.
Kann ich eine abgetragene Vergoldung erneuern lassen?
Zu Hause nicht. Gold läuft nicht an, aber die Schicht wird an Reibpunkten dünner, und irgendwann schaut das Grundmetall durch. Neu vergolden ist eine Sache für einen Goldschmied, und bei einer Hundemarke kostet das in der Regel mehr als eine neue Marke.

Über diesen Artikel

Laura betrachtet Hunde tiefer und aufmerksamer. Sie ist fasziniert von Hundeverhalten, Kommunikation und der Bindung zwischen Mensch und Tier. In ihren Artikeln erklärt sie, warum Hunde sich so verhalten, wie sie es tun,

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Laura de Wit geprüft, Hundeverhalten und Tierwohl · Eindhoven. Redaktionelle Aufsicht durch Anna de Jong.

Redaktionelle StandardsKI-Nutzungsrichtlinie

Zuletzt geprüft:

Literatur (5)
  1. [1]Antonucci, F., & Turchetti, G. (2019). Electroplated coatings on consumer hardware: thickness, wear performance, and base-metal interaction. Surface and Coatings Technology, 372, 1-11.
  2. [2]World Gold Council (2022). Gold karatage and alloy composition: a technical primer. World Gold Council Publications.
  3. [3]Thyssen, J. P., et al. (2009). The epidemiology of contact allergy in the general population: prevalence and main findings. Contact Dermatitis, 60(5), 245-254.
  4. [4]Corti, C. W. (2004). Basic metallurgy of the precious metals. Gold Technology, 38, 19-28.
  5. [5]ASTM B488-18 (2018). Standard Specification for Electrodeposited Coatings of Gold for Engineering Uses. ASTM International.

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