Nylon oder Leder
In Deutschland ist Leder die erste Annahme, deshalb fangen wir damit an. Leder ist eine gute und traditionelle Wahl. Nur lässt sich ein Name nicht in Leder hineinsticken, sondern nur aufprägen oder auf ein Schild schrauben, und Leder kommt aus einem nassen Winter anders zurück als ein gewebtes Band. Wir arbeiten mit Nylongurtband, weil der Name darin liegt und nicht darauf, und weil das Band sich unter dem Wasserhahn abspülen lässt. Wem die Optik von Leder wichtiger ist als beides, dem sagen wir das lieber, als es zu bestreiten.
Wann Classic die richtige Wahl ist
Classic ist unsere Linie für den Alltag und passt Halsumfänge von 24 bis 73 cm. Sie ist für gewöhnliche Wege gebaut und deckt damit die große Mehrheit aller Hunde ab.
Wann eine andere Linie besser passt
Für starke Zieher und kräftige Rassen gibt das Tactical Halsband mehr Kraft und mehr Kontrolle. Für Welpen und kleine Rassen sitzt das Puppy Halsband leichter und bequemer. Hundepins gibt es ausschließlich in der Classic Linie, und die Ösen dafür setzt die Produktion.
Was auf das Band kommt
Meist der Rufname. Maximal zehn Zeichen, mit Hundepins daneben acht und auf Größe S sechs. Für eine Telefonnummer ist auf dem Gurtband kein Platz: Die gehört auf die Rückseite einer gravierten Hundemarke, wo mehrere Zeilen möglich sind. Das ist keine Einschränkung, die wir uns ausgedacht haben, sondern die Breite des Bands.
Im Dunkeln
Wir weben kein reflektierendes Garn ein und verkaufen kein Leuchthalsband, obwohl in Deutschland viel danach gesucht wird. Für unbeleuchtete Wege im Winter arbeitet ein Reflektorband über dem Halsband oder ein kleines Licht am D-Ring. Wir sagen das lieber, als eine Eigenschaft anzudeuten, die das Gurtband nicht hat.
Passend dazu
Zu jedem Classic Halsband gibt es die Classic Leine in derselben Farbe, aus demselben Gurtband, mit denselben Beschlägen. Nimm eine Leine dazu und du bekommst 10 Prozent Kombirabatt.