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Squffy

Halsband bei Mops und Französischer Bulldogge

Eine Englische und eine Französische Bulldogge sitzen zusammen mit breiten Squffy-Halsbändern, während ihr Mensch die Passform prüft

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Definition

Bei kurzer Schnauze liegen die Atemwege enger, also wirkt Druck von außen stärker. Dazu ist der Hals oft so dick wie der Kopf, sodass ein bequem sitzendes Band nach hinten abgehen kann. Miss Hals und Kopf: liegen weniger als zwei Zentimeter dazwischen, gehört die Leine ans Geschirr.

Es fängt mit einem Geräusch an. Dein Hund geht an der Leine los, es macht ein kurzes, würgendes Husten, und du bleibst stehen. Bei einer Französischen Bulldogge, einem Mops, einer Englischen Bulldogge und auch bei einem Boxer ist das kein Zufall und kein Einzelfall, sondern eine Folge davon, wie diese Köpfe gebaut sind.

Wir verkaufen keine Geschirre, also haben wir kein Interesse daran, dir das auszureden.

Warum die kurze Schnauze etwas ändert

Ein Hund mit kurzer Schnauze hat genauso viel Gewebe im Kopf wie ein Hund mit langer, nur in weniger Raum. Nasengänge, Gaumensegel und Luftröhre liegen enger. Man hört es im Alltag am Schnarchen und am schwereren Atmen bei Wärme, und man merkt es an der Leine.

Auf einem engen Atemweg wirkt Druck von außen stärker als auf einem weiten. Zieht so ein Hund am Halsband, landet die Kraft genau dort, wo ohnehin wenig Reserve ist. Bei einem Labrador, der dasselbe tut, ist mehr Spielraum. Das ist keine Meinung über Halsbänder, sondern ein Unterschied in der Anatomie.

Das zweite Problem, das kaum jemand erwähnt

Es hat mit der Atmung nichts zu tun und ist im Alltag genauso wichtig: Bei einer Französischen Bulldogge und einem Mops ist der Hals oft so dick wie der Kopf, manchmal dicker. Bei den meisten Hunden ist der Kopf das breite Stück, und deshalb hält sich ein Halsband von selbst dort, wo es hingehört.

Bei diesen Hunden fehlt dieser Anschlag. Praktisch heißt das: Ein Band, das locker genug sitzt, um bequem zu sein, kann bei einem Rückwärtsruck über den Kopf abgehen. Und ein Band, das eng genug sitzt, damit das nicht passiert, sitzt zu eng. Das ist eine echte Klemme, und sie ist der Grund, bei diesen Rassen genau zu messen statt großzügig zu kaufen.

Die zwei Zahlen, die du brauchst

Miss den Halsumfang tief am Hals, an der breitesten Stelle unten bei den Schultern, mit dem Maßband flach am Fell. Miss danach auch den Umfang des Kopfes, über die Ohren und über die Backenknochen, also an der breitesten Stelle.

Liegen weniger als zwei Zentimeter zwischen den beiden Zahlen, dann kann ein Halsband nicht beides: sicher sitzen und nicht drücken. Dann läuft die Leine am Geschirr und das Halsband macht die Erkennung. Liegt mehr dazwischen, hast du Spielraum, und dann entscheidet die nächste Frage.

Zieht dein Hund, oder zieht er nicht

Das ist der eigentliche Auslöser, nicht die Rasse auf dem Papier. Eine Französische Bulldogge, die neben dir mitläuft und nie in der Leine hängt, hat von einem gut sitzenden Band von 20 mm keinen Nachteil. Wenn du nicht weißt, ob dein Hund zieht, achte eine Woche auf die Leine: Ist sie regelmäßig straff, zieht er.

Zieht er, dann läuft die Leine am Geschirr mit Y-Form vor der Brust. Wir stellen keine her und schicken dich dafür zu jemand anderem. Ein breiteres Halsband ist an dieser Stelle kein Ersatz, weil es das Problem nicht dort löst, wo es entsteht.

Woran du siehst, dass das Halsband zu viel ist

Vier Zeichen, die bei diesen Rassen zuerst kommen: Dein Hund niest rückwärts, wenn ihr von der Runde zurückkommt. Sein Bellen klingt heiserer als sonst. Er hustet, sobald die Leine straff wird. Oder das Fell unter dem Band wird dünner.

Bei einem davon: Leine ans Geschirr, und lass die Atemwege bei einer Tierärztin ansehen. Dieser Absatz ist der einzige in diesem Artikel, bei dem es nicht um Komfort geht.

Was wir für diese Hunde bauen und was nicht

Unser Sortiment endet am Hals. Wer eine Bulldogge oder einen Mops führt, der zieht, braucht ein Y-Geschirr, und das steht bei uns nicht im Regal und wird auch nicht dazukommen. Wir sagen es lieber in einem Satz, als dich durch drei Absätze zu einem breiteren Halsband zu führen.

Wobei wir helfen, ist der Teil, den ein Geschirr nicht übernimmt. Der Name deines Hundes in das Band gestickt, damit immer eine Erkennung am Hund ist, auch wenn das Geschirr an der Garderobe hängt. Bei einer Französischen Bulldogge ist meistens Classic in Größe M die richtige Wahl, bei einem Mops je nach Hals Classic S oder Puppy S, und bei einer Englischen Bulldogge Classic L oder XL.

Ein letzter Hinweis zur Stickerei: Halt den Rufnamen kurz. Es gehen maximal zehn Zeichen, und auf einem kurzen Hals liest sich ein kurzer Name ohnehin besser.

Häufig gestellte Fragen

Darf meine Französische Bulldogge ein Halsband tragen?
Tragen ja, ziehen daran nur, wenn sie nicht zieht. Der Auslöser ist die Zugkraft auf einem engen Atemweg und nicht die Rasse auf dem Papier. Eine Bulldogge, die neben dir mitläuft und nie in der Leine hängt, hat von einem gut sitzenden Band von 20 mm keinen Nachteil.
Warum geht das Halsband meinem Mops über den Kopf?
Weil bei diesen Rassen der Hals oft so dick ist wie der Kopf oder dicker. Bei den meisten Hunden ist der Kopf das breite Stück und hält das Band von selbst zurück. Dieser Anschlag fehlt hier, also kann ein Band, das locker genug sitzt, um bequem zu sein, bei einem Rückwärtsruck abgehen.
Wie finde ich heraus, ob der Hals meines Hundes zu dick für ein Halsband ist?
Miss den Halsumfang tief bei den Schultern und danach den Kopfumfang über die Ohren und Backenknochen. Liegen weniger als zwei Zentimeter zwischen beiden Zahlen, kann ein Halsband nicht beides sein, sicher und nicht drückend. Dann läuft die Leine am Geschirr.
Woran merke ich, dass das Halsband zu viel ist?
An vier Zeichen: rückwärtsgerichtetes Niesen nach der Runde, ein heiseres Bellen, Husten sobald die Leine straff wird, oder dünner werdendes Fell unter dem Band. Bei einem davon gehört die Leine ans Geschirr, und die Atemwege sollte eine Tierärztin ansehen.
Verkauft ihr Geschirre für kurznasige Hunde?
Nein, unser Sortiment endet am Hals: Halsbänder, Leinen, Hundemarken und Hundepins. Wer eine Bulldogge oder einen Mops führt, der zieht, braucht ein Y-Geschirr, und dafür bist du bei einem Hersteller richtig, der genau das macht. Ein breiteres Halsband wäre an dieser Stelle kein Ersatz.
Welche Größe passt bei einer kurzen Schnauze?
Bei einer Französischen Bulldogge meistens Classic in Größe M, bei einem Mops je nach Hals Classic S oder Puppy S, bei einer Englischen Bulldogge Classic L oder XL. Miss immer an der breitesten Stelle tief bei den Schultern und lass zwei flache Finger Platz. Kauf bei diesen Rassen nichts Großzügiges: das ist genau das Band, das abgeht.
Ist ein Tactical mit 38 mm (L/XL; M: 25 mm) für einen Boxer übertrieben?
Nein. 38 mm ist ab etwa 25 kg die richtige Bahn, und ein ausgewachsener Boxer liegt meistens darüber. Die breite Bahn verteilt den Zug über etwa die Hälfte mehr Fläche als die 25 mm, die das Tactical in Größe M hat, und die Steckschnalle ist auf 360 kg geprüft: auf der Feierabendrunde ändert das nichts, in der Sekunde, in der dein Boxer die Katze auf der anderen Straßenseite entdeckt, ändert es alles. An der Grundregel bei kurzer Schnauze ändert Breite trotzdem nichts. Sie verschiebt den Zug nicht von der Luftröhre weg, das macht nur das Y-Geschirr. Was das Tactical hier wirklich beiträgt, ist der Griff, mit dem du deinen Hund an der Ampel zwei Sekunden kurz nimmst.

Über diesen Artikel

Anna schreibt, wie sie spricht: freundlich, direkt und leicht zu folgen. Ihre Geschichten handeln vom echten Leben mit Hunden: matschige Pfoten im ganzen Haus, Welpen, die alles ankauen, oder ein Hund, der direkt nach de

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Anna de Jong geprüft, Autorin für Alltag mit Hund · Amsterdam. Redaktionelle Aufsicht durch Laura de Wit.

Redaktionelle StandardsKI-Nutzungsrichtlinie

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Literatur (5)
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